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Die „Große Mine“

In der Nähe der Obsidianfeste liegt die von Menschen angelegte Mine. Anfangs wurden hier auf der Oberfläche reichliche Erzvorkommen entdeckt, im späteren Verlauf wurden der Große Stollen, der Südweststollen und der Südliche schiefe Stollen gegraben.
Aktuell können dort noch reiche Erzvorkommen abgebaut werden, jedoch haben sich vor kurzen Echsen und Skorpione dort eingenistet.

Der „Kal-Turok-Bau“

Als am Turm des Siegels das Unglück geschah, verformte sich die Oberfläche des Staubteufel-Canyons und viele Gebäude wurden unter der Erde begraben. So starben die meisten Wesen, die sich in den Wohnstätten der Dämonen aufhielten und nur einige Monster mit anorganischen Strukturen am Leben. Außer einer anderen Gruppe besonderer Wesen war dies das Volk der Ameisenmenschen.

Nach Ansicht des Ordens der Dunklen Glorie sind die Ameisenmenschen Monster, die nur eine Gefahr für die Mine darstellen. Dies gilt besonders für die Ameisensoldaten, die auf der Suche nach Nahrung an der Oberfläche essbare Lebewesen jagen und für sie zählen auch Menschen als Nahrung. Diese Ameisen sind hochgefährlich.

„Das Rote Tal und das Plateau des Vergehens“

Der Name "Plateau des Vergehens" kommt von den Konflikten zwischen Sturmhöhe und dem Orden, was dazu führte, dass auch dieser Ort durch kleinere Gefechte seinen Namen erhielt. Da auf beiden Seiten große Helden kämpften, wird das Plateau auch „Kampfplatz der Helden“ genannt.

Über die Bezeichnung „Rotes Tal“ sagt man, dass hier Eisenerz im Fels rostet und deshalb die Wände rot färbt. Eine andere Geschichte geht auf die Zeit der Zusammenstöße zwischen Sturmhöhe und dem Orden zurück. Beide Seiten hätten sich damals nicht zurückziehen wollen, sondern schlachteten sich gegenseitig derart gnadenlos ab, dass ihr Blut das ganze Tal bedeckte.

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